Zuschuss beantragen, Geld sparen: Ihr Weg zur KfW-Förderung

Bei Umbaumaßnahmen für Einbruchschutz und altersgerechtes Wohnen (Barrierefreiheit) unterstützt Sie die KFW Förderbank mit einem Zuschuss von 10 %. Zu diesen Umbauten zählen auch Gegensprech- und Briefkastenanlagen, Bewegungsmelder und Beleuchtung. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Sind Sie förderberechtigt?

Anspruch auf den Investitionszuschuss haben alle privaten Haus- und Wohnungsbesitzer, Käufer sanierter Wohnobjekte, Wohnungseigentümergemeinschaften aus Privatpersonen sowie Mieter mit Zustimmung ihres Vermieters.

Was können Sie fördern lassen?

Zu den förderbaren Maßnahmen gehört die Modernisierung der Gebäudekommunikation. So nennt die KfW im Bereich Einbruchschutz beispielsweise „(Bild-)Gegensprechanlagen, Bewegungsmelder, Beleuchtung“. Weiter zählt hier zu den Maßnahmen für barrierefreies und altersgerechtes Wohnen die „Verbesserung der Orientierung und Kommunikation wie Beleuchtung, Gegensprech- oder Briefkastenanlagen“.

Wie beantragen Sie die Förderung?

Eine neue Türstation z. B. kann entweder aus den Mitteln für Einbruchschutz oder für altersgerechtes Wohnen gefördert werden. Der Investitionszuschuss beträgt jeweils 10 %. Hierbei gibt es Mindest- und Höchstgrenzen.
Wichtig: Sie müssen die Förderung vorab beantragen und benötigen dazu den Kostenvoranschlag von ROTH Elektrotechnik. Die Fördermittel sind begrenzt; die Bewilligung erfolgt nach Eingang – Schnelligkeit lohnt sich also. Das Beantragungsformular können Sie auf der Website der KfW herunterladen.

Wo erhalten Sie weitere Informationen?

Detaillierte Informationen zum Förderprogramm und alle relevanten Unterlagen zum Beantragen eines Zuschusses erhalten Sie bei ROTH Elektrotechnik oder auf der Webseite der KfW.

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